06.07.2019, von M. Raab/THW Warendorf

Auftaktsymposium zur „Stärkung des Ehrenamtes im Katastrophenschutz Nordrhein-Westfalen“ des NRW-Innenministeriums am 05.07.2019

Zum Auftaktsymposium unter dem Thema „Stärkung des Ehrenamtes im Katastrophenschutz Nordrhein-Westfalen“ war der Fachberater des THW Ortsverbandes Warendorf, Guido Gawellek, durch das NRW-Innenministerium eingeladen worden.

Bergisch-Gladbach, 05.07.2019 - Zu einem Auftaktsymposium unter dem Titel „Stärkung des Ehrenamtes im Katastrophenschutz Nordrhein-Westfalen“ in Bergisch-Gladbach war der Fachberater des THW Ortsverbandes Warendorf, Guido Gawellek, durch das NRW-Innenministerium eingeladen worden. Neben Vertretern sämtlicher in NRW vorhandenen weiteren im Katastrophenschutz tätigen Hilfsorganisationen waren insgesamt 26 THWler aus ganz Nordrhein-Westfalen vor Ort. Zusammen mit drei weiteren Einsatzkräften vertrat Guido Gawellek den THW Regionalstellenbereich Münster. Hintergrund der Einladung war der Erfahrungsaustausch des Ministeriums mit den Ehrenamtlichen um unter der wissenschaftlichen Begleitung um Frau Prof. Elisabeth Kais von der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt Motivatoren und Hindernissen des Ehrenamtes gemeinsam mit den Ehrenamtlichen auf den Grund zu gehen. Im Rahmen der Veranstaltung traf Gawellek auch auf NRW-Innenminister Herbert Reul. Nach einer Begrüßung durch den Innenminister sprach zunächst der renommierte Zukunftsforscher Prof. Dr. Horst W. Opaschowski zu den geladenen Teilnehmern, bevor sich diese in den Workshops unter dem Oberbegriff Stärkung und Wertschätzung des Ehrenamtes im Katastrophenschutz austauschten. Im Detail ging es hierbei unter anderem um Anreize für das Ehrenamt, den wertschätzenden Umgang, Tradition und Zukunft des Ehrenamtes, die Chancen und Herausforderungen sowie die Vereinbarkeit von Familie, Beruf und Ehrenamt. Es entstand ein reger und äußerst informativer Austausch, von dem sich die Teilnehmer positive Entwicklungen im Ehrenamt versprechen.


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